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Ruhe in der Bewegung - China neu entdecken


Studienreise zur chinesischen Philosophie und Bewegungskunst


Dreifach garantiert ist der Reiz dieser Studienreise:

  1. im Durchfahren zweier abgelegener chinesischer Provinzen unterhalb des tibetischen Hochplateaus,
  2. auf den Spuren kulturhistorisch alter Orte und Ereignisse,
  3. in der Verknüpfung chinesischer Philosophie mit Bewegungspraxis (Qigong).

Auch die Dauer der Reise von drei Wochen durch eine überschaubare Region ist dem Gedanken der Lebenspflege verpflichtet.

Die beiden südwestchinesischen Provinzen Sichuan und Yunnan - neben der Seidenstraße Einfallstor altindischen Gedankenguts - sind bis heute Hochburgen des Daoismus und chinesischen Buddhismus. Laozi soll von hier gekommen und auf seinem Ochsen reitend auch dahin zurückgekehrt sein. Beiden spirituellen Strömungen Ostasiens gilt das Bergmassiv des Emei Shan (3090 m) als der Heilige Berg des Westens.

Chengdu, die „Brokatstadt“ und Hauptstadt von Sichuan, ist an der Kreuzung der Handelswege nach Burma und Nordost-Indien gelegen. Kunming, Stadt des ewigen Frühlings und Hauptstadt von Yunnan, beherbergt die meisten nicht-chinesischen Minderheiten. Beide Provinzen - jahrhundertelang nur über schmale Bergpfade und enge Jiangzi-Schluchten erreichbar, wurden als letzte dem chinesischen Reich eingegliedert.

Der „Klassiker des Tees“ aus dem 8. Jahrhundert nennt den Mengberg in Sichuan und seine im Nebel versteckten fünf Gipfel als Ursprungsort der feinsten Getränke, gleichermaßen berühmt für ihre therapeutische Wirkung. Je nach Zeitpunkt von Pflückung und Art der Zubereitung unterscheidet er u.a. folgende Sorten: Glocke im Nebel, Donnerschlag, Adlerschnabel, Sanfter Tau...

Gudula Linck

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