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Erfolgreiche Ausstellungseröffnung im Augustinermuseum


Letzten Donnerstag, 16. Mai wurde die Ausstellung "CHINA EUROPA - Porzellan im Wechselbezug zweier Welten" mit Objekten der Sammlung Otmar Kurrus feierlich im Museumsshop des Augustinermuseums in Freiburg eröffnet.
Nach Grußworten von Herrn Prof. Dr. Hans-Helmuth Gander (Vorstandsvorsitzender des Konfuzius-Instituts) sowie Herrn Dr. Tilmann von Stockhausen (Leitender Direktor Städtischer Museen Freiburg) konnten die Gäste durch eine thematische Einführung von Frau Dr. Adele Schlombs (Ostasiatisches Museum Köln) einen ersten Einblick in die Welt des chinesischen Porzellans erhalten. Neben Porzellan der kaiserlichen Manufakturen präsentiert die Ausstellung Waren der kommerziellen Öfen, die für den einheimischen Markt, aber auch für den Export produziert wurden. China und Europa blicken auf eine einzigartige Tradition der wechselseitigen Inspiration zurück.
Begleitend zur Ausstellung werden öffentliche Führungen sowie ein Katalog angeboten. Der Katalog ist im Museumsshop sowie im Konfuzius-Institut für €18,80 erhältlich.
Die Objekte sind noch bis zum 28. Juli 2019 in der Kleinodientreppe im Haus der Graphischen Sammlung (Augustinermuseum Freiburg) zu sehen.

Die ausgewählten Objekte stammen aus der umfangreichen Privatsammlung Otmar Kurrus (25.05.1929 - 23.06.2012). Der aus dem Schwarzwald stammende Sammler erstand zwischen 1968 und 2012 einen Querschnitt des kunsthandwerklichen Schaffens zur Zeit der Qing-Dynastie (清朝 1644-1911), mit der das Kaiserreich in China endete. Es entstand eine beeindruckende Sammlung aus Porzellan-Objekten, Jade, Lacken, Gemälden, Kalligraphien, Elfenbein- und Holzschnitzereien, die seit der Schenkung des Sammlers im Juni 2010 vom Konfuzius-Institut Freiburg verwaltet wird.

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